All denjenigen, bei denen die Umzüge Wien vor der Tür stehen, könnte das Thema Ausmisten ganz schön nützlich sein. Vor allem, weil Sie sowieso in den Wochen stecken, wo viel los ist. Obwohl das Ausmisten ebenso zeitaufwändig und arbeitsintensiv sein kann wie ein Umzug selbst, lohnt es sich auf jeden Fall unnötigen Sachen einmal Adieu zu sagen. Im Laufe der Jahre haben sich sicher erstaunlich viele Sachen angesammelt, die größtenteils keinen Zweck mehr in Ihrem Leben haben. Damit Sie mit dem Aufräumen nicht zu viel Zeit verplanen, gibt es immer im Rahmen eines Umzugs logische und sinnvolle Vorgehensweise.

Es gibt viele Gründe, warum Sie beim Umzug ausmisten sollen

Es gibt bestimmt keine günstigere Möglichkeit, richtig auszusortieren, als beim Umzug. Zu diesem Zeitpunkt fängt für viele Menschen auch eine neue Lebensphase an, wobei man sich vom alten oder unnötigen Ballast trennen kann. Es ist immerhin leichter gesagt als getan. Dafür gibt es aber eine nicht so komplizierte Herangehensweise, wie Sie am besten ausrangieren können. Die Faustregel in diesem Fall lautet: Weniger besitzen, mehr leben. Oder mit anderen Worten, Sie brauchen viel weniger, als Sie denken. Es gibt keine Qual der Wahl und Sie brauchen nicht zu lange, um auszuwählen.

Klar ist es sinnvoll, mit dem Ausmisten und Entrümpeln vor dem Umzug zu beginnen. Und es ist allerdings nie früh genug. Erstens, Ihr zu transportierendes Umzugsgut wird so deutlich leichter und kleiner und zweitens, es wird weniger Umzugskarton benötigt.

Wie können Sie entscheiden, was Sie nicht mehr brauchen?

Eine ganz einfache Regel hat sich in vielen Fällen als eine gute erwiesen: Alles, was länger als ein Jahr nicht mehr zum Einsatz kam, können Sie ruhig loswerden. Da sind auch weitere Sachen, die Sie unter Lupe nehmen können: die kaum ein Teil Ihres alltäglichen Bedarfs mehr sind.

Der erste Schritt ist immer der schwierigste und deswegen sollten Sie in den Räumen wie zum Beispiel Keller oder Dachboden anfangen. Da werden Sie am schnellsten die ersten Erfolge erleben und somit mutig weitermachen. Nehmen Sie sich dabei Zeit, sich von Ihren Habseligkeiten zu verabschieden, aber denken Sie auch daran, dass hier vor allem die Zeit und die Prioritäten eine Rolle spielen. Wer sich schwer auf alte Sachen verzichtet, soll sich vor allem eine sinnvolle Frage stellen: Werden diese Sachen im neuen Zuhause gebraucht? Lohnt es sich, alles mitzuschleppen?

Was können Sie mit den alten Sachen machen?

Sind Sie tatsächlich über eigenen Schatten gesprungen und haben Sie das Ausmisten fast geschafft, kommt daraufhin der nächste Schritt. Wohin mit dem alten Kram?

Spätestens zu diesem Zeitpunkt sollten Sie entscheiden, was gar nicht mehr gebraucht werden kann und dieses umweltgerecht entsorgen. Alle sperrigen Möbel oder Geräte, die niemand haben will, gehören in den Sperrmüll. Das können Sie selbst organisieren, da die meisten Bezirke über so einen Wertstoffhof verfügen. Wenn Sie jedoch mit einem professionellen Umzugsunternehmen umziehen möchten, können Sie bei einigen Firmen online ein persönliches und kostenloses Umzugsangebot einholen. Da können Sie alle Umzugskosten oder unterschiedliche Umzugsleistungen genau einkalkulieren.

Wer Lust auf so etwas hat, kann das Aussortiertes im Internet oder auf einem Flohmarkt verkaufen. Viele Menschen freuen sich außerdem darüber, die gut erhaltenen Sachen zu einem günstigeren Preis zu erwerben.

Und vielleicht das Schönste, was Sie mit Ihren alten Sachen machen können, ist sie zu verschenken oder zu spenden. Und zwar in solchen Fällen, wo ein sentimentaler Wert der entscheidende Maßstab ist. Viele Hilfsorganisationen oder soziale Einrichtungen werden sich auf alte aber gut erhaltene Spielzeuge, Klamotten oder Möbelstücke freuen. Übrigens: Teilen macht glücklich.

Als Fazit können wir noch dazu sagen, dass das Ausmisten und die damit errungene Ordnung befreien. Die Vergangenheit bleibt, wo sie hingehört. Und Sie können dazu auch noch stolz auf sich sein, weil Sie die Prioritäten gesetzt haben.

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